VB D1 Volleyballdamen des SSV Geißelhardt beenden Hinrunde der Bezirksliga auf Platz 3

Am Sonntag den 16.12.18 bestritten die Damen des SSV Geißelhardt  ihr letztes Heimspiel vor der Winterpause in der Steinbühlhalle in Mainhardt. Gegner waren die SG Sportschule Waldenburg und die SG Stromberg.

Das erste Spiel war das Derby gegen die SG Sportschule Waldenburg. Beide Mannschaften kannten sich noch gut aus der gemeinsamen Zeit in der A-Klasse. Die bisherigen Duelle gewann immer knapp die SG Waldenburg. Dies sollte sich aus der Sicht der SSV Damen an diesem Tag ändern.

Mit druckvollen Aufschlägen, starken Angriffen und einer guten Feldabwehr konnten die Geißelhardterinnen gleich zu Beginn des ersten Satzes punkten.  Sie machten kaum Eigenfehler und gewannen diesen Satz verdient mit 25:17.

Im zweiten Satz startete der SSV wieder gut und hatte schnell einen Vorsprung von 8:3.  Durch verschlagene Aufschläge und andere Eigenfehler verspielten sie dieses Polster zum Gleichstand von 14:14. Keine der beiden Mannschaften setzte sich bis zum Ende ab. Die SSV Damen zeigten jedoch, dass sie mehr Wille hatten diesen Satz zu gewinnen und entschieden ihn mit 25:23 für sich.

Durch starke Aufschläge der Stellerin Carolin Schwab begannen die SSV Damen auch den dritten Satz mit 6:1 . Diesen Vorsprung  hielten sie und gewannen den Satz mit 25:22. Die Heimmannschaft entschied das Derby gegen die SG Sportschule Waldenburg deutlich mit 3:0 für sich.

Das zweite Spiel war gegen die SG Stromberg. Diese junge Mannschaft war den Damen aus Geißelhardt bisher unbekannt.

Mit einer konstanten guten Mannschaftsleistung und sehr guter Blockarbeit, gewann man den ersten Satz schnell und deutlich mit 25:11. In diesem Satz zeigte sich das ausgiebige Training der letzten  Wochen mit den Trainern Thomas Schlotter und Rolf Knapp, die viel an der Blocktechnik und der Abwehr feilten.

Der nächste Satz war ausgeglichener, die Führung wechselte zwischen den Mannschaften. Beim Punktestand von 14:12 verletzte sich die Diagonalangreiferin Karina Röger bei einem Zusammenprall mit einer Teamkollegin. Dies Verunsicherte die Damen des SSV deutlich und der Satz ging knapp mit 28:26 an die SG Stromberg.

Durch die vorherigen Sätze waren die Damen aus Geißelhardt deutlich unkonzentrierter und  es mangelte an Auswechselmöglichkeiten. Die SG spielte sich am Anfang des dritten Satzes eine kleine Führung heraus. Nach einer Diskussion des Trainers der SG Stromberg mit der Schiedsrichterin war das Spiel deutlich aufgeladen. Immer wieder wurde der Satz durch Unstimmigkeiten  unterbrochen. Der Satz war zwischendurch ausgeglichen, ging jedoch am Schluss mit 25:20 an Stromberg.

Im vierten Satz hieß es nun für die Damen aus Geißelhardtnochmal alle Kräfte zu sammeln. Anfangs lag der SSV ein wenig zurück, spielte jedoch in der Mitte des Satzes eine Führung heraus. Die schrillen Anfeuerungsrufe der Mädels aus SG Stromberg wurden durch die heimischen Fans und die Damen des SSV übertönt. Diese tolle Unterstützung nutzte die Heimmannschaft um den Satz mit 25:21 für sich zu entscheiden.

Im fünften Satz gab der SSV die Führung nicht mehr aus der Hand und gewann das Spiel gegen die SG Stromberg verdient mit 3:2.

Dank der beiden Siege gegen die SG Sportschule Waldenburgmit 3:0 und SG Stromberg mit 3:2, beenden die Geißelhardter Damen die Hinrunde der Bezirksliga auf einem tollen 3. Platz und freuen sich auf die kommenden Duelle nach der Winterpause.

Es spielten: Ann-Kathrin Gauert, Caroline Greitzke, Carolin Schwab, Karina Röger, Lilli Weber, Madlen Dahlke, Melina Klenk, Regina Knapp und Verena Klenk

Trainer: Thomas Schlotter und Rolf Knapp

Bericht: Verena Klenk

VB H1: Der SSV belohnt sich am 3. Advent mitdrei Punkten

VB:  Der SSV belohnt sich am 3. Advent mit drei Punkten

16.12.2018. Vielleicht hätte man am 6. Advent sechs Punkte geholt. Doch mit dem TV Hausen und dem TSV Ellwangen waren zwei Mannschaften zu Gast, die beide den Blick nach oben richten und seit geraumer Zeit für guten Volleyball bekannt sind. Die Gastgeber des SSV Geißelhardt wollten deshalb mindestens aus einem Spiel die volle Punktzahl holen, umzufrieden in die Winterpause gehen zu können.

Im ersten Spiel des Tages sah man sich dem TV Hausen gegenüber, der nicht ganz die Klasse alter Regionalligatage hat, jedoch in der absoluten Spitzengruppe der Landesligen in Württemberg anzusiedeln ist. Sprunggewaltige und schlagkräftige Angreifer auf beiden Seiten versprachen ein tolles Spiel für alle Zuschauer – schade nur,dass der SSV mit durchgehend stotterndem Motor unterwegs war. Die Annahme krankte an Genauigkeit, das Zuspiel konnte viele schwächere erste Ballkontakte nicht ausgleichen und die an ihrer Erfolgsquote gemessenen Angreifer waren zu oft nicht in der Lage vernünftige Varianten in Zählbares umzuwandeln.

Mit 25:17 ging der erste Satz deutlich an die Gäste des TV, da das unerklärlich mutlose Spiel der Geißelhardter bei Weitem nicht genug Druck ausübte.

Im folgenden Durchgang wechselte Trainer van Oijen seinen Zuspieler und mahnte seine Auswechselspieler bereit zu sein, um dem starken TV Hausen Paroli zu bieten.Besser im Spiel, entwickelte sich ein hochklassiger Schlagabtausch, den die Hausherren mit 25:21 für sich entschieden.

Mit einem guten Gefühl ging man auf Seiten des SSV in den dritten Satz, der leider erneut eine zu hohe Fehlerquote aufwies und folgerichtig mit 25:17 an den TV Hausen ging. In Satz Vier war es dann den Mannen des SSV nach gutem Spiel nicht vergönnt den Tie-Break zu erreichen, da der sonst nahezu fehlerlose Schiedsrichter des TSV Ellwangen etwas dagegen hatte. Natürlich könnte man sagen, dass ein Punkt nicht entscheidend ist – jedoch ist das 24:23 zu Gunsten des TV, aufgrund einer Eingebung des Unparteiischen, durchaus als spielentscheidend zu werten. Ein 5.Satz wäre verdient gewesen, ebenso verdient hatte es am heutigen Tag aber auch der TV Hausen dieses Spiel zu gewinnen und mit möglicherweise einem Punkt zuviel duschen zu gehen.

Mit Wut im Bauch, aber klaren Vorgaben von Seiten des in Ellwangen groß gewordenen Trainers van Oijen, ging man nach einstündiger Pause erneut aufs Feld. Der Geißelhardter Trainer, der die Ellwanger diese Saison bereits mehrfach beobachtet und das Spiel der Virngrundrecken durchleuchtet hatte, prophezeite viel Handlungsspielraum der eigenen Mittelangreifer, großen Respekt ob der Schlaghärte der restlichen Angreifer und zeitweilige Konfusion des Gegners beim Beobachten der Geißelhardter Kombinationen. Da der TSV zudem mit zusätzlicher Hypothek ins Spiel gehen musste, sollte er Recht behalten. Ein merklich geschrumpfter Kader, der mit Jugendspielern und Ehemaligen aufgefüllt wurde,vermittelte nicht unbedingt den Eindruck eines Teams.

Im ersten Satz starteten Schwab, Roll, Bauer, Dahlke, Feuchter, Krauth und Libero Greitzke deutlich besser als im ersten Spiel. Der nicht aufkommende Druck im Aufschlag ließ eine viel bessere Annahme zu, die furiose Kombinationen und Einschläge indes Gegners Feld zur Folge hatten. Ein nie gefährdetes 25:20 markierte den ersten Satzgewinn, obwohl man auf Seiten des SSV neben viel Licht auch hin und wieder Schatten beobachten musste.

Verbessertes Stellungsspiel und ein immer wieder unüberwindbarer Block zeigten dem TSV in Satz Zwei mit 25:17 die Grenzen des heutigen Tages auf. Die Zuschauer sahen wieder das gewohnt dominante Spiel des SSV, wobei ein Wortgefecht des Ellwanger Trainers mit den Zuschauerrängen einen zusätzlichen Stachel in das Spiel der Virngrundler trieb.

Völlig unnötig,aber sporthistorisch gesehen immer wieder auftauchend, legte der SSV im dritten Satz eine Pause ein, die im 25:20 für den TSV Ellwangen mündete. Am nahenden Ende der eigenen Kräfte besann man sich noch einmal der eigenen Stärke,verpasste den Gästen im folgenden Satz mit einem zwischenzeitlichen 14:4 und dem finalen 25:15 eine heftige Abreibung und konnte dadurch drei Punkte für sich verzeichnen. Nach wie vor gezielte Aufschläge und eine schwache Annahme(der Ellwanger Libero verabschiedete sich bereits nach Satz 1) ließen keinen kontrollierten Spielaufbau mehr zu, weshalb die Hausherren nun mit 20 Punkten nach acht Spielen zufrieden in die besinnliche Phase des Jahres gehen können.Mit einem Spiel und gleichzeitig drei Punkten weniger als der Spitzenreiter TV Hausen, der bereits gegen die Stützpunktmannschaft des VLW gespielt hat,überwintert man auf dem 2. Tabellenplatz. Schaffen es die Jungs aus dem Mainhardter Wald ihre bisherige Feuerpower über den Jahreswechsel zu bringen,werden auch in 2019 große Schlachten geschlagen.

Die Volleyballer des SSV wünschen allen Anhängern und Sympathisanten ein Frohes Fest!

Es spielten:Ronny Roll, Patrick Dahlke, Tobias Bauer, Lukas Feuchter, Frank Weidner, Kai Schwab, Dennis, Ellinger, Robin Vogel, Luke Schweizer, Fabian Windmüller, Jacob Krauth, Joachim Greitzke und Alexander Vorsterman van Oijen.

Trainer: Alexander Vorsterman van Oijen.

Bilder: fotos4dich – www.Fotos4Dich.de

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VB D1 Damen des SSV Geißelhardt sind weiter auf Punktejagd

Volleyball Bezirksliga Nord, Damen SSV Geißelhardt – TSV Willsbach

 

Zu Gast bei Freunden, waren die Damen des SSV am vergangenen Samstag den 17.11.2018 beim TSV Willsbach.

Mit nur sieben angereisten Spielerinnen waren die Geißelhardterinnen nicht sehr breit aufgestellt, doch genau dieser Umstand motivierte die einzelnen Spielerinnen wohl noch mehr, alles für die Mannschaft zu geben.

Dass man den TSV Willsbach nicht unterschätzen durfte war allen Spielerinnen klar, denn zum Spielzeitpunkt führten die Willsbacherinnen die Tabelle noch an der Spitze an. Da der Druck somit auf der anderen Seite lag, starteten die Geißelhardterinnen konzentriert aber doch mit einer gewissen Leichtigkeit in den ersten Satz. Gleich zu Beginn gelang es den SSVlerinnen den TSV mächtig unter Druck zu setzten. Durch eine klasse Aufschlagserie von Zuspielerin Carolin Schwab, einer starken Abwehr und den darauffolgenden Angriffen, gingen die SSV Damen mit 11:3 Punkten deutlich in Führung. Punkt um Punkt gelang es den Willsbacherinnen nicht die Bälle der Geißelhardter Mädels unter Kontrolle zu bringen. Auch an der starken Leistung der Mittelblockerinnen Melina Klenk und Lilli Weber bissen sich die Gastgeberinnen die Zähne aus. So gewannen die SSV Damen den ersten Satz gegen den Tabellenführer deutlich mit 25:14 Punkten.

Der zweite Satz begann ausgeglichener, da die Damen des TSV die hohe Eigenfehlerquote aus dem ersten Satz nun deutlich verringern konnten. Doch auch wenn der Gegner nun stärker wurde, hielten die SSVlerinnen an ihrer guten Leistung fest. So kämpften beide Mannschaften Punkt um Punkt und boten den Zuschauern ein spannendes Spiel. Beim Spielstand von 23:22 schaffte es der TSV noch einmal richtig aufzudrehen und konnte den Satz knapp mit 23:25 für sich entscheiden.

Da geht noch mehr, dachten sich wohl die Geißelhardter Damen und gaben in den Sätzen drei und vier noch einmal alles. Mit starken Aufschlägen und kaum selbst gemachten Fehlern spielten die SSVlerinnen eines ihrer besten Spiele in dieser Saison. Die gute Blockarbeit aus der Mitte wehrte einige starke Angriffe der Willsbacherinnen gekonnt ab und die starke Abwehr konnte ebenfalls zahlreiche Angriffe unschädlich machen. So konnten die Zuspielerinnen Madlen Dahlke und Carolin Schwab ihre Angreiferinnen mit guten Stellbällen versorgen. Mit so viel Druck nach vorne und den wenigen Eigenfehlern gewannen die Geißelhardter Damen auch diese beiden Sätze (25:18 und 25:21)

Nach diesem Wahnsinns Spiel sichern sich die SSV Damen die nächsten drei Punkte und klettern in der Tabelle hoch auf einen tollen dritten Platz.

Es spielten: Caroline Greitzke, Carolin Schwab, Karina Röger, Lilli Weber, Madlen Dahlke, Melina Klenk und Regina Knapp

Trainer: Thomas Schlotter und Rolf Knapp

Spielbericht: Karina Röger

VB H1 Der SSV Geißelhardt erschüttert Waldenburger Festung 

Der SSV Geißelhardt erschüttert Waldenburger Festung                                    17.11.2018

Gemeinsam mit dem SV Esslingen sah man sich am Samstag, den 17.11.2018 der SG Waldenburg gegenüber, wobei die Spieler des SSV nicht erst seit der letzten Woche heiß auf das prestigeträchtige Derby waren. Nach jahrelanger Dominanz der Mannschaften aus dem Luftkurort, war es nun an der Zeit, dass die Männer aus dem Mainhardter Wald das Zepter im Raum Hohenlohe übernahmen. Weiterlesen

VB H1 Elf aus Zwölf – alles andere als eine Milchmädchenrechnung

Elf aus Zwölf – alles andere als eine Milchmädchenrechnung           04.11.2018 Am Sonntag, den 04. November bestritt der SSV Geißelhardt seinen ersten Heimspieltag der noch jungen Saison 18/19. Mit dem MTV Ludwigsburg 3 und dem SV Esslingen kamen zwei starke Teams in die sehr gut besuchte Steinbühlhalle. Motiviert bis in die Haarspitzen standen elf von […]

VB D1 SSV Damen müssen sich erneut geschlagen geben

Volleyball Bezirksliga Nord, Damen SSV Geißelhardt – TSV Untersteinbach 1:3

Am vergangenen Sonntag , den 21.10.2018 ging es für die Damen des SSV zum Derbyspiel gegen den Vereinsnachbarn TSV Untersteinbach.

Nach der enttäuschenden Leistung im ersten Spiel von vor zwei Wochen gegen den Landesligaabsteiger SG Vorbach-Tauber, wollten die Geißelhardterinnen zeigen, dass sie endlich bereit für den Einstieg in die Bezirksliga sind.

Diese Motivation beflügelte die Spielerinner gleich zu Beginn des Spiels. Die zahlreichen Fehler in Annahme und Abwehr, die sie gegen die Damen aus Vorbach-Tauber machten, konnten sie in diesem Spiel nun deutlich verbessern. Hoch konzentriert und mit einer geringen Eigenfehlerquote, zeigten die Geißelhardterinnen, dass auch sie ordentlich Druck nach vorne aufbauen können. Starke Angriffe aus jeder Position hielten die Damen des TSV mächtig auf Trapp. Punkt um Punkt kämpften beide Mannschaften um den ersten Satzgewinn. Am Ende sicherten sich die Mädels aus Geißelhardt den ersten Satzpunkt und gewannen durch ihre konstante Leistung mit 25:23, was man lautstark bejubelte.

Genauso sollte es weiter gehen, was Trainer Thomas Schlotter beim Seitenwechsel auch noch einmal deutlich machte. Doch genau das lief bei den SSVlerinnen gleich am Anfang des zweiten Satzes ziemlich schief. Wieder war es die Annahme die auf einmal nicht mehr funktionieren wollte. So gingen die Untersteinbacherinnen schon früh deutlich in Führung. Der Abstand zum Gegner war schon zu groß, als die Damen aus Geißelhardt endlich wieder ihren Rhythmus fanden. Es wurde noch eifrig um jeden Punkt gekämpft, doch die Gastgeber ließen sich den Satzgewinn mit so einer deutlichen Führung nicht mehr nehmen. So verlor man den zweiten Satz mit 16:25 Punkten.

Den Frust über den plötzlichen Leistungsverlust konnten die Geißelhardterinnen nur schwer verbergen, da man doch eigentlich so stark begonnen hatte. Leider ging es aber wieder ähnlich los wie im zweiten Satz. Deutlich unsicherer und mit zu vielen Eigenfehlern verschenkte man wichtige Punkte, ohne dass sich die Damen aus Untersteinbach groß bemühen mussten. Auch als man den Druck im Angriff endlich wieder erhöhen könnte, stand die Abwehr auf Seiten des TSV so gut, dass es den SSV Damen nicht gelang das Spiel wieder zu ihren Gunsten zu drehen. Auch wenn es zum Satzende wieder besser lief musste man sich auch in diesem Satz mit 16:25 Punkten geschlagen geben.

Im vierten Satz war klar, dass man endlich wieder ins Spiel finden musste und von Anfang an volle Power geben muss, um endlich die ersten Punkte mit nach Hause zu nehmen.  Zu Beginn des Satzes schien das auch endlich wieder zu funktionieren. Die Annahme war wieder sicherer und die Angriffe überlegter, was die Damen aus Untersteinbacher sichtlich unter Druck setzte. Was so gut zu Beginn funktionierte, wollte zur Mitte des Satzes aber nicht mehr so richtig klappen. Viel zu oft ließen sich die SSV Damen aus dem Konzept bringen, was zu einer höheren Eigenfehlerquote führte und dem Gegner zu vielen Punkten verhalf. Auch wenn die Damen bis zum Ende alles versuchten um den Satz noch zu retten, war der Abstand nach Punkten wieder zu groß. Sichtlich enttäuscht musste man sich auch im vierten Satz mit 17:25 Punkten geschlagen geben, wodurch die Damen des TSV Untersteinbach das Spiel mit 1:3 gewannen.

Auch wenn die Leistung deutlich besser war als im Spiel zuvor müssen die Damen noch weiter an ihrer Spielweise arbeiten und versuchen konstanter an ihrer Leistung festzuhalten.

Es spielten: Carolin Schwab, Jana Nägele, Karina Röger, Katja Greitzke, Lilli Weber, Madlen Dahlke, Melina Klenk, Regina Knapp, Verena Klenk und Verena Weidner

Trainer: Thomas Schlotter und Rolf Knapp

Spielbericht: Karina Röger