Landesliga Nord

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Das Team
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NameVornameGeb.DatumGrößePosition
2BauerTobias12.11.19911.88mAußen
4SchwabKai26.01.19931.77mZuspiel
6DahlkePatrick06.02.19931.80mAußen
7GreitzkeJoachim21.09.19921.78mLibero
8WindmüllerFabian10.08.19911.88mMitte
11FeuchterLukas16.02.19921.98mMitte
13WeidnerFrank07.01.19921.82mZuspiel
17RollRonny13.10.19921.88mDiagonal
16KrauthJacob24.04.19981.91mMitte
18EllingerDennis1.82mAußen
1Van OijenAlexander18.05.19901.82mTrainer
Trainingszeiten
ZeitHalle
Montag20:00 Uhr – 22:00 UhrSteinbühl-Halle
Donnerstag20:00 Uhr – 22:00 UhrHelmuth-Heinzel-Halle

VB H1: Der SSV belohnt sich am 3. Advent mitdrei Punkten

VB:  Der SSV belohnt sich am 3. Advent mit drei Punkten

16.12.2018. Vielleicht hätte man am 6. Advent sechs Punkte geholt. Doch mit dem TV Hausen und dem TSV Ellwangen waren zwei Mannschaften zu Gast, die beide den Blick nach oben richten und seit geraumer Zeit für guten Volleyball bekannt sind. Die Gastgeber des SSV Geißelhardt wollten deshalb mindestens aus einem Spiel die volle Punktzahl holen, umzufrieden in die Winterpause gehen zu können.

Im ersten Spiel des Tages sah man sich dem TV Hausen gegenüber, der nicht ganz die Klasse alter Regionalligatage hat, jedoch in der absoluten Spitzengruppe der Landesligen in Württemberg anzusiedeln ist. Sprunggewaltige und schlagkräftige Angreifer auf beiden Seiten versprachen ein tolles Spiel für alle Zuschauer – schade nur,dass der SSV mit durchgehend stotterndem Motor unterwegs war. Die Annahme krankte an Genauigkeit, das Zuspiel konnte viele schwächere erste Ballkontakte nicht ausgleichen und die an ihrer Erfolgsquote gemessenen Angreifer waren zu oft nicht in der Lage vernünftige Varianten in Zählbares umzuwandeln.

Mit 25:17 ging der erste Satz deutlich an die Gäste des TV, da das unerklärlich mutlose Spiel der Geißelhardter bei Weitem nicht genug Druck ausübte.

Im folgenden Durchgang wechselte Trainer van Oijen seinen Zuspieler und mahnte seine Auswechselspieler bereit zu sein, um dem starken TV Hausen Paroli zu bieten.Besser im Spiel, entwickelte sich ein hochklassiger Schlagabtausch, den die Hausherren mit 25:21 für sich entschieden.

Mit einem guten Gefühl ging man auf Seiten des SSV in den dritten Satz, der leider erneut eine zu hohe Fehlerquote aufwies und folgerichtig mit 25:17 an den TV Hausen ging. In Satz Vier war es dann den Mannen des SSV nach gutem Spiel nicht vergönnt den Tie-Break zu erreichen, da der sonst nahezu fehlerlose Schiedsrichter des TSV Ellwangen etwas dagegen hatte. Natürlich könnte man sagen, dass ein Punkt nicht entscheidend ist – jedoch ist das 24:23 zu Gunsten des TV, aufgrund einer Eingebung des Unparteiischen, durchaus als spielentscheidend zu werten. Ein 5.Satz wäre verdient gewesen, ebenso verdient hatte es am heutigen Tag aber auch der TV Hausen dieses Spiel zu gewinnen und mit möglicherweise einem Punkt zuviel duschen zu gehen.

Mit Wut im Bauch, aber klaren Vorgaben von Seiten des in Ellwangen groß gewordenen Trainers van Oijen, ging man nach einstündiger Pause erneut aufs Feld. Der Geißelhardter Trainer, der die Ellwanger diese Saison bereits mehrfach beobachtet und das Spiel der Virngrundrecken durchleuchtet hatte, prophezeite viel Handlungsspielraum der eigenen Mittelangreifer, großen Respekt ob der Schlaghärte der restlichen Angreifer und zeitweilige Konfusion des Gegners beim Beobachten der Geißelhardter Kombinationen. Da der TSV zudem mit zusätzlicher Hypothek ins Spiel gehen musste, sollte er Recht behalten. Ein merklich geschrumpfter Kader, der mit Jugendspielern und Ehemaligen aufgefüllt wurde,vermittelte nicht unbedingt den Eindruck eines Teams.

Im ersten Satz starteten Schwab, Roll, Bauer, Dahlke, Feuchter, Krauth und Libero Greitzke deutlich besser als im ersten Spiel. Der nicht aufkommende Druck im Aufschlag ließ eine viel bessere Annahme zu, die furiose Kombinationen und Einschläge indes Gegners Feld zur Folge hatten. Ein nie gefährdetes 25:20 markierte den ersten Satzgewinn, obwohl man auf Seiten des SSV neben viel Licht auch hin und wieder Schatten beobachten musste.

Verbessertes Stellungsspiel und ein immer wieder unüberwindbarer Block zeigten dem TSV in Satz Zwei mit 25:17 die Grenzen des heutigen Tages auf. Die Zuschauer sahen wieder das gewohnt dominante Spiel des SSV, wobei ein Wortgefecht des Ellwanger Trainers mit den Zuschauerrängen einen zusätzlichen Stachel in das Spiel der Virngrundler trieb.

Völlig unnötig,aber sporthistorisch gesehen immer wieder auftauchend, legte der SSV im dritten Satz eine Pause ein, die im 25:20 für den TSV Ellwangen mündete. Am nahenden Ende der eigenen Kräfte besann man sich noch einmal der eigenen Stärke,verpasste den Gästen im folgenden Satz mit einem zwischenzeitlichen 14:4 und dem finalen 25:15 eine heftige Abreibung und konnte dadurch drei Punkte für sich verzeichnen. Nach wie vor gezielte Aufschläge und eine schwache Annahme(der Ellwanger Libero verabschiedete sich bereits nach Satz 1) ließen keinen kontrollierten Spielaufbau mehr zu, weshalb die Hausherren nun mit 20 Punkten nach acht Spielen zufrieden in die besinnliche Phase des Jahres gehen können.Mit einem Spiel und gleichzeitig drei Punkten weniger als der Spitzenreiter TV Hausen, der bereits gegen die Stützpunktmannschaft des VLW gespielt hat,überwintert man auf dem 2. Tabellenplatz. Schaffen es die Jungs aus dem Mainhardter Wald ihre bisherige Feuerpower über den Jahreswechsel zu bringen,werden auch in 2019 große Schlachten geschlagen.

Die Volleyballer des SSV wünschen allen Anhängern und Sympathisanten ein Frohes Fest!

Es spielten:Ronny Roll, Patrick Dahlke, Tobias Bauer, Lukas Feuchter, Frank Weidner, Kai Schwab, Dennis, Ellinger, Robin Vogel, Luke Schweizer, Fabian Windmüller, Jacob Krauth, Joachim Greitzke und Alexander Vorsterman van Oijen.

Trainer: Alexander Vorsterman van Oijen.

Bilder: fotos4dich – www.Fotos4Dich.de

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